Freitag

Not So Bad

Drei Akkorde und ein MP3-Player voller Pop-Punk-Banger - mehr brauchten wir nicht in den goldenen 2000ern, um glücklich zu sein.
Hach ... Also, lasst uns gemeisnam in Nostalgie schwelgen ... ähm ... jumpen mit Not So Bad. Wir sind mehr als bereit, für eine kleine Zeitreise mit!

Hot Running Blood

Alpiner Desert Rock mit einem 70er-Anstrich – wenn das nicht mal nach einem aromatischen Ohrenschmaus klingt, wissen wir auch nicht. Hot Running Blood haben schon das Montreux Jazz Festival bespielt, das Gurtenfestival gerockt und nun stehen sie endlich auch auf unserer Bühne. Wir sind sowas von ready! 

ODEM

They are ... ODEM! Wenn die Jungs im Than spielen, bleibt kein Auge trocken und kein Hosenboden sauber, denn früher oder später wälzen sich zwischen Gitarrenriffs und Dudelsack alle im Moshpit – aber das wisst ihr treuen Than-Seelen alle ja schon längstens! 

 

 

Badour

 Mani Matter who? Eine geballte Portion Wortwitz, scharfsinnige Alltagsbeobachtungen gepaart mit Akustikgitarre: Badour empfängt euch in bester Mundart in unserem Zelt – schunkeln und schmunzeln ausdrücklich erwünscht!

 

 

 


Samstag

Avalanche

Um die Wallemähne für einen gepflegten Headbang wachsen zu lassen, ist es wahrscheinlich schon zu spät, aber eure Nackenmuskeln solltet ihr auf jeden Fall frühzeitig aufwärmen, denn wenn Avalanche l den Metalcore entfesseln, gibt es kein Halten mehr!

Dominant Seventh

Dominant Seventh 🤝 Than Rock – never change a winning team! Viel zu lange ist es her, seit die fünf Sumiswalder Rocker ihre energiegeladene Show auf unsere Bühne gebracht haben. Höchste Zeit für eine Reunion oben im Than also, leeeet's go!

 

Jack Slamer

Jack Slamer bringen Coolness und Leidenschaft pur auf die Bühne. Der energiegeladene 70s-Rock der Winterthurer ist hochgradig ansteckend und kann zu grandioser Laune und unkontrollierten rhythmischen Ausschlägen der Extremitäten führen!

Andy May

Ende Juli ist Hochsaison, um hoch im Than oben einander in den Armen zu liegen und aus vollem Herzen mitzugrölen. Vor allem, wenn Andy May seine Version der greatest Hits zum Besten gibt. Hach wie schön das wird!